Folgen von Unverträglichkeiten
Blähungen, Durchfall, Reizbarkeit, Gelenkschmerzen, Bauch- oder Kopfschmerzen, Asthma haben vielfach Ihren Ursprung in einer Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln und deren Bestandteilen. Bei einer Allergie handelt es sich um überschießende Abwehrreaktionen des Körpers auf normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene), die sich in typischen, oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen, äußert.
Allergie versus Unverträglichkeit
Im Gegensatz zu einer Allergie handelt es sich bei einer Unverträglichkeit um eine Reaktion des Körpers aufgrund eines Mangels an Enzymen, Mineralstoffen oder Vitaminen. Unsere Lebensmittelbeinhalten vielfach nicht mehr die lebensnotwendigen Bestandteile, die wir brauchen, um gut versorgt zu sein. Darüber hinaus enthalten sie Giftstoffe (Spritzmittel, Konservierungsstoffe, Farb- und Duftstoffe), die den Organismus, seinen Stoffwechsel und seine Organe angreifen. Die Folge ist eine kaputte Darmschleimhaut, d.h. die Darmschleimhaut ist lädiert oder pathologisch besiedelt. Aufgrund dessen kann der Körper dann nicht mehr ausreichend entgiften – die Gifte bleiben, werden wieder über den Blutweg der Leber zugeführt und können sich auch mitunter im Körper ablagern.
Notprogramm Unverträglichkeit
Das Fehlen wichtiger Baustoffe im Körper sowie der hohe Anteil an Giftstoffen lässt den Körper auf „Notprogramm“ umschalten, denn er ist im Mangel. Er hat nun keine Kapazität mehr Gluten, Fructose, Lactose etc. zu verstoffwechseln.
Antigene
Die Testung von IgG und IgE lässt zum Beispiel Antigene erkennen. Sollte eine Stoffwechselstörungvorliegen, so ist diese zunächst zu therapieren, einhergehend mit einer Ernährungsumstellung, Ernährungstherapie. Die Entgiftung des Körpers und eine Darmsanierung machen Ihren Organismus wieder widerstandsfähig und stabil.