Burnout / Erschöpfung / Nebennierenschwäche
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Stress durch eigene Ansprüche und das Umfeld

70 von 100 Deutschen fühlen sich regelmäßig gestresst und stellen fest, dass sie die Arbeit heute mehr belastet als noch vor drei Jahren. Stress taucht in unserem Alltag schon lange nicht mehr kurzzeitig auf, er ist zum lästigen Dauergast geworden. Vielfach empfinden Menschen Stress nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld: Erwartungen, Anforderungen innerhalb der Familie lassen die Batterie immer leerer werden. Viele Menschen klagen über Erschöpfung, sie sind müde, gereizt, kraftlos und psychisch instabil.

Stress durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Psychischer und körperlicher Stress wird nicht nur durch das tägliche Umfeld empfunden, sondern auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Infektionen, Pilze und Parasiten können zu Stress führen. Daraus resultiert nämlich ein Vitalstoffmangel, der Müdigkeit, Gereiztheit, Übergewicht (aufgrund pathologischer Darmbesiedlung), Kopfschmerzen, etc. mit sich bringen kann. Die Stoffwechsellage ist nicht mehr ausgeglichen, so dass das gesamte Körpersystem nicht mehr gut versorgt werden kann.

Stress, Cortisol und Hormone

Die Körperantwort im Umgang mit Stress ist eine anfangs vermehrte Produktion des Stresshormons Cortisol. Cortisol wird in der Nebennierenrinde produziert. Das Hormon wird in Rhythmen über den Tag verteilt ausgeschüttet, damit der Körper Stress gut abfedern und folglich verstoffwechseln kann. In Extemsituationen wird Cortisol vermehrt ausgeschüttet. Wird der Alltag nun permanent als Extremsituation empfunden – ein ewiger Kampf, ein ewiges auf-der-Flucht-sein, so ist die Nebenniere ständig am Produzieren und Ausschütten. Das kann die Nebennieren erschöpfen, die Cortisolproduktion wird heruntergefahren. Dieses führt auch unweigerlich zu Veränderungen im Hormonhaushalt.

Damit ist zum einen die körpereigene Stressantwort sehr reduziert und zum anderen fehlt das körpereigene Anti-Entzündungsmittel Cortisol. Entzündungen können nur noch schlecht eingedämmt werden – sie bilden den nächsten Stressfaktor für den Körper. 

Stress und Immunsystem

Stress, egal aus welchem Grund dieser empfunden wird, schwächt in erster Linie immer das Immunsystem.

Grundvoraussetzung

Um die Nebenniere wieder zu stärken bedarf es unterschiedlicher therapeutischer Maßnahmen. Zum einen betreffen diese Interventionen die Nebenniere selbst, zum anderen die Stärkung des Darms (Darmsanierung) und die Stärkung der Leber. Darüber hinaus braucht es einen guten Wiederaufbaudes Gesamtorganismus mit den fehlenden Vitaminen, Mineralstoffen, Fettsäuren, Aminosäuren und Neurotransmittern.

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